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	<title>Fahrrad Archive | FDP &amp; BFF Fraktion</title>
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	<title>Fahrrad Archive | FDP &amp; BFF Fraktion</title>
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		<title>Redebeitrag: Franco Orlando zum RS6</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PR FDP-BFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 13:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätswende]]></category>
		<category><![CDATA[RS6]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die geplante Trasse für den neuen RS6 geht für uns in die falsche Richtung. Franco Orlando erklärt, wieso.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/redebeitrag-franco-orlando-zum-rs6/">Redebeitrag: Franco Orlando zum RS6</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Beim RS6 hat die Verwaltung eine falsche Abzweigung genommen, denn die geplante Trasse führt zumeist über Autostrassen und schneidet den Zugang zu einigen Stadtvierteln ab. Franco Orlando hält den die jetzt beschlossene Streckenführung für den falschen Weg. Insgesamt sind wir aber für den Fahrradstandort Freiburg hoffnungsvoll.</strong></p>



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<div class="wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-50 has-custom-font-size has-medium-font-size"><a class="wp-block-button__link has-background wp-element-button" href="https://podcasters.spotify.com/pod/show/fdp-bff/episodes/Franco-Orlando-zum-RS6-und-zum-Fahradstandort-Freiburg-e2326u3" style="background:linear-gradient(135deg,rgb(34,92,123) 0%,rgb(255,237,0) 100%)" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Francos Rede als Podcast</strong></a></div>
</div>



<p>Sehr geehrter erster Bürgermeister von Kirchbach,</p>



<p>wie bereits im Mobilitätsausschuss angekündigt, sieht unsere Fraktion die aktuell geplante und favorisierte Trassenführung zum RS6 durchaus kritisch. Obwohl ein gewisser Pragmatismus nicht abgestritten werden kann, birgt diese Variante in Freiburg-Zähringen verkehrstechnisch &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; einfach zu viele Stolpersteine, die die Sicherheit von Anwohnern, Fußgängern und Radfahrenden gefährden.</p>



<p>Äußerst problematisch sind die Straßeneinmündungen bei den Bahnunterführungen Pochgasse und Reutebachgasse sowie der Flaschenhals am Burgdorfer Weg. Auch birgt diese Trassenführung ein hohes Konfliktpotenzial, Stichwort Baugebiet Zähringer Höhe und wegfallende Parkplätze.</p>



<p>Nach intensiven Diskussionen und nicht zuletzt auch dem Besuch beim Bürgerverein ergibt sich bei uns das Bild, dass die günstigste Variante nicht unbedingt die beste ist &#8211; besser wäre es gewesen, zusätzliches Förderpotential auszuloten.</p>



<p>Auch der Bürgerverein Zähringen lehnt den Streckenverlauf bekanntlich ab, es ist aber wichtig, dass wir alle Stimmen berücksichtigen, wenn wir Entscheidungen über die Radinfrastruktur in unserer Stadt treffen. Wir müssen sicherstellen, dass wir eine Route finden, die für alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner verträglich ist und gleichzeitig den Bedürfnissen des Radverkehrs gerecht wird.</p>



<p>Zusammenfassend sind wir daher der Ansicht, dass die geplante Route zum RS6 nicht die beste Lösung ist. Der aktuelle Routenplan führt nicht zu einem tatsächlichen Radweg, sondern leitet die Räder über weite Strecken auf herkömmlichen Autostraßen. Darüber hinaus schränkt die geplante Route auch die Erreichbarkeit der Stadtteile östlich der Bahngleise einfach zu stark ein.</p>



<p>Damit kein Missverständnis aufkommt: wir befürworten generell die Verkehrswende, plädieren aber beim Umstieg von PKW auf Fahr­räder für eine Incentivierung, die wir hier leider nur bedingt erkennen können und deshalb die Vorlage ablehnen werden.</p>



<p>Besser sieht es aus unserer Sicht beim Radnetz Plus aus, welches die weitere Umsetzung und Weiterentwicklung des Freiburger Radkonzepts zum Ziel hat: es ist von großer Bedeutung, dass wir uns intensiv mit der Radinfrastruktur in Freiburg beschäftigen. Unsere Fraktion unterstützt diese Vorlage, mit der die Anbindung der Ortschaften an den Stadtkern verbessert werden soll. Wir haben daher auch gemeinsam mit anderen Fraktionen einen Antrag gestellt, der die Sicherheit der Routen erhöhen und die Verträglichkeit von landwirtschaftlicher Nutzung und Radverkehr verbessern soll und beispielsweise die Aufwertung der Tuniberggemeinden hinsichtlich der Erreichbarkeit mit dem Fahrrad optimieren wird.</p>



<p>Als Rennradfahrer kann ich auch berichten, dass der Tuniberg im Vergleich zum Kaiserstuhl in den Köpfen nicht so präsent ist, ein adäquater Rundweg wäre hier wünschenswert und hätte nicht nur hinsichtlich Tourismus viele positive Nebeneffekte.</p>



<p>Freiburg ist seit langem als Fahrradhauptstadt bekannt, und dies ist nicht nur ein Selbstverständnis für unsere Stadt, sondern inzwischen auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.</p>



<p>Das Rad spielt in Freiburg eine entscheidende Rolle als Schlüsselelement der Mobilitätswende, als Beschäftigungsmotor (Stichwort Jobrad), als Tourismus-Highlight und für viele andere Bereiche.<br>Nicht umsonst siedelt hier eine Weltfirma wie Specialized &#8211; der Innovationsführer der Branche &#8211; die globale Forschungs- und Entwicklungsabteilung beim Güterbahnhof an.</p>



<p>Ausruhen kann man sich aber leider nicht, denn insgesamt ist es eine gute Investition, sich intensiv mit der Radinfrastruktur zu beschäftigen: hier ist durch die ganzen Maßnahmen ein positiver Entwicklungstenor zu verzeichnen. Wir haben also durchaus einen hoffnungsvollen Weg eingeschlagen, den wir selbstverständlich immer mitgehen, wenn es Sinn macht.</p>



<p>In diesem Sinne lehnen wir die Vorlage zum RS6 ab, nehmen aber die Ausführungen zum Radnetz Plus gerne zur Kenntnis &#8211; herzlichen Dank bei Herrn Uekermann und seinem Team vom GUT für die gute Arbeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/redebeitrag-franco-orlando-zum-rs6/">Redebeitrag: Franco Orlando zum RS6</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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		<title>Anfrage: erhöhte Radschnellwege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PR FDP-BFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 14:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätswende]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Radschnellwege mehrere Meter über den Straßen könnten verschiedenste Verkehrsprobleme lösen. Sind sie auch in Freiburg denkbar?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/anfrage-erhoehte-radschnellwege/">Anfrage: erhöhte Radschnellwege</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Radwege in Meterhöhe über unseren Straßen: diese geniale Idee verfolgt aktuell ein Schweizer Start-Up. Via Solarpanels wird die Strecke beheizt um Schnee- und Eisglätte zu verhindern, Kreuzungen für Fahrräder sind ein Ding der Vergangenheit und aus nachhaltigem Holz sollen sie auch noch gebaut werden: wir müssen zugeben, die Idee hat einigen Charme. Das Land BaWü will in der Region Stuttgart eine Teststrecke bauen. Wir fragen, nach, ob dieses Konzept prinzipiell auch in Freiburg denkbar ist, und ob sich die Verwaltung auch hier eine Teststrecke vorstellen kann.</strong></p>



<p><a href="https://fdp-bff.de/wp-content/uploads/2022/05/20220516_Anfrage-erhoehte-Radschnellwege.pdf">Die ganze Anfrage als PDF</a></p>



<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Horn,<br><br>der Ausbau der Radnetzes ist in Freiburg ein wesentlicher Beitrag zur Ermöglichung einer zukunftssicheren, nachhaltigen Mobilitätsstrategie. Hierzu plant, und realisiert die Stadt eine umfassende Erweiterung des Radnetzes und eine strategische Neuausrichtung bestehender Mobilitätsinfrastruktur hin zu den Anforderungen und Bedürfnissen des Radverkehrs.<br><br>Die Problematik der Aufteilung des städtischen Raums für einzelne Verkehrsmittel, in erster Linie zwischen dem ÖPNV, dem Auto-, Rad- und dem Fußverkehr, ist dabei wie in vielen anderen Städten ein zentraler Teil der Debatte. Die Landesregierung Baden-Württemberg hat in diesem Kontext vor wenigen Wochen angekündigt,<a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verkehr-stuttgart-baden-wuerttemberg-will-holz-highway-fuer-radler-bauen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220429-99-95738"> in der Region Stuttgart testweise einen erhöhten Radschnellweg zu installieren</a>. Die Verlagerung von Radschnellwegen in gesonderte, über den bestehenden Straßen aufgebaute Brücken hat dabei das Potential, kreuzungs- und konfliktfreie Radstrecken zu ermöglichen, die nur einen geringen Teil des vorhandenen Straßenraums beanspruchen. Im konkreten Fall ist der Bau via modularen, vorgefertigten Holzelementen angedacht, welche nach Herstellerangaben über integrierte Solarpanels den eigenen Energiebedarf für Beleuchtung und Fahrbahnbeheizung decken. (<a href="https://www.urb-x.ch/bikehighways">Siehe Herstellerangaben</a>)<br><br>In diesem Kontext bitten wir die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Sieht die Stadtverwaltung prinzipiell in Freiburg bauliche sowie baurechtliche Möglichkeiten, erhöhte Radwege temporär oder dauerhaft über dem vorhandenen Straßennetz zu installieren?<br></li><li>Gibt es aus Sicht der Stadtverwaltung Anwendungsmöglichkeiten, bei denen ein erhöhter Radweg einen Ausbau des Radwegenetzes an Stellen und Wegen ermöglicht, die durch einen konventionellen Radweg für den Radverkehr nicht bzw. nur schlecht erschlossen werden können?<br></li><li>Gibt es in Freiburg in Planung oder im Bau befindliche Radstrecken, bei denen durch eine Realisierung als erhöhtem Radweg verkehrstechnische, bauliche, ökonomische oder klimatische Vorteile gegenüber dem konventionellen Bau denkbar sind?<br></li><li>Ist es in Freiburg denkbar, die Verkehrsführung via eines erhöhten Radschnellweges in Freiburg testweise zu realisieren, um Streckenführung, Annahme durch die Verkehrsteilnmehmenden sowie Auf- und Abbau zu erproben?</li></ol>
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		<title>Anfrage: Sturzsichere Straßenbahngleise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PR FDP-BFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 13:16:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Gleise]]></category>
		<category><![CDATA[Sturzsicher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir fragen die Verwaltung, was sie von Projekten zum Umstellung der Straßenbahnschienen auf sturzsichere Varianten hält.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/anfrage-sturzsichere-strassenbahngleise/">Anfrage: Sturzsichere Straßenbahngleise</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Für Radfahrer*innen können sie zur gefährlichen Sturzfalle werden: in die Straße eingelassene Tram-Gleise. Mehrere Städte, unter anderem das nahe Basel in der Schweiz, prüfen derzeit neuartige Gleisanlagen, die das Sturzrisiko erheblich vermindern oder gar eliminieren können. Wir fragen bei der Verwaltung und der VAG nach, was sie von diesen Projekten halten, und ob eine Umstellung der Gleise auch in Freiburg sinnvoll wäre</strong></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><a href="https://fdp-bff.de/wp-content/uploads/2020/09/20200818_Anfrage_Sturzsichere-Strassenbahngleise.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Anfrage als PDF</a></p>



<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Horn,</p>



<p>eine gefährliche und leider auch häufige Unfallsituation für Radfahrer besteht in Zusammenhang mit Straßenbahnschienen. Bauartbedingt können sich Fahrradreifen&nbsp; leicht in den Rillen der Schienenkörper verklemmen. Eine neuartige deutsche Entwicklung soll diese Gefahr ausschließen und gefährliche Unfälle verhindern.</p>



<p>In folgendem Link wird über die vielversprechende Testphase solcher Gleise berichtet: <a href="https://www.nau.ch/ort/basel/das-velofreundliche-gleis-geht-in-die-nachste-testphase-65756400">https://www.nau.ch/ort/basel/das-velofreundliche-gleis-geht-in-die-nachste-testphase-65756400</a></p>



<p>Daher bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Wäre der Einbau solcher Schienen an entsprechend gefährlichen Stellen bzw. solchen, an welchen es oft zu Unfällen kommt realisierbar?</li><li>An welchen Haltestellen würden die Schienen am meisten gebraucht werden?</li><li>Welche Zeit müsste man für den Einbau der Schienen einplanen?</li><li>Wie hoch wären die Kosten für solche Umbaumaßnahmen?</li></ol>



<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>



<p>Sascha Fiek</p>



<p>FDP&amp;BFF Fraktion</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/anfrage-sturzsichere-strassenbahngleise/">Anfrage: Sturzsichere Straßenbahngleise</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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		<item>
		<title>Antwort: Sturzsichere Straßenbahngleise</title>
		<link>https://fdp-bff.de/antwort-sturzsichere-strassenbahngleise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[PR FDP-BFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 13:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Gleise]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Sturzsicher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verwaltung hält auf unsere Anfrage hin den Einbau von sturzsicheren Straßenbahngleisen dezeit nicht für notwendig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/antwort-sturzsichere-strassenbahngleise/">Antwort: Sturzsichere Straßenbahngleise</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wir hatten bei der Verwaltung nachgefragt, ob die Umgestaltung der Straßenbahngleise auf neue, sturzsichere Varianten in Freiburg vorstellbar wäre. Die VAG hält den Einbau derzeit nicht für notwendig und die Kosten dafür für zu hoch. Wir verfolgen die laufenden Testprojekte in anderen Städten, sowie die Weiterentwicklung verschiedener Lösungen, um das Unfallrisiko für Radfahrende beim Überqueren von Straßenbahngleisen zu verringern, dennoch weiterhin genau.</strong></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><a href="https://fdp-bff.de/wp-content/uploads/2020/09/200918-Schreiben-FDP-bzgl.-sturzsichere-Strassenbahngleise-fuer-Fahrradfahrer_innen.pdf,">Die Antwort als PDF</a></p>



<p>Sehr geehrter Herr Stadtrat Fiek,</p>



<p>wir möchten uns für Ihr Schreiben vom 18. August 2020, in dem Sie auf sturzsichere<br>Straßenbahngleise für Fahrradfahrende in Freiburg eingehen, ganz herzlich bedanken. Auf<br>diesem Wege möchten wir Ihnen gerne Rückmeldung zu Ihren Fragen geben.</p>



<p>Zunächst sei erwähnt, dass das Thema sturzsichere Straßenbahngleise seit mehreren Jahren<br>in der Fachwelt immer wieder diskutiert und erprobt wurde. Bereits 2013 gab es einen<br>Versuch der Stadt Zürich mit einem Spezialgummi. Dieser Spezialgummi zeigte einen hohen<br>Verschleiß was zu einem Zerkrümeln/Zerreiben des Gummimaterials führte und Rückstände<br>im Gleisbereich verteilt wurden.</p>



<p>2014 plante Berlin einen weiteren Versuch,dieser wurde schlussendlich aus Kostengründen<br>nicht durchgeführt, da hohe Investitionen notwendig gewesen wären: Die vorhandenen<br>Schienen eigneten sich nicht für den Einsatz des Spezialgummis. Die in Zürich für das<br>Experiment verwendeten Schienen wurden vorab extra gefertigt.</p>



<p>Das nun in Basel auf dem betriebseigenen Areal unter Ausschluss der Öffentlichkeit<br>eingesetzte Profil soll nach einem ersten zufriedenstellenden Versuch an einer Haltestelle<br>eingebaut werden. Auch das in Basel eingesetzte Profil ist nach Einschätzung der Freiburger<br>Verkehrs AG zum aktuellen Zeitpunkt ohne größere Anpassungen für die in Freiburg<br>vorhandenen Schienen nicht geeignet.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Wäre der Einbau solcher Schienen an entsprechend gefährlichen Stellen bzw.<br>solchen, an welchen es oft zu Unfällen kommt realisierbar?<br>Die Gefahr, dass es zu einem Unfall oder Sturz eines Radfahrenden kommt, besteht dann<br>wenn der Radfahrende parallel zum Gleis fährt und keine ausreichend breite Fahrfläche<br>zwischen der Schiene und dem Fahrbahnrand zur Verfügung steht. Diese Gefahr besteht bei<br>einer sogenannten Kaphaltestelle. Bei dieser Form der Haltestelle reicht der Rand der<br>Haltestelle bis an den durchgehenden Fahrstreifen des Verkehrsraums der Straßenbahn. Der<br>Fahrradfahrende muss hier den Streifen zwischen der Bahnsteigkante und der Schiene<br>befahren(ca. 65 cm Breite). In Freiburg sind aktuell keine Kaphaltestellen umgesetzt.<br>Darüber hinaus sind der Freiburger Verkehrs AG keine weiteren potentiellen Gefahrenpunkte oder Sturzorte bekannt.<br></li><li>An welchen Haltestellen würden die Schienen am meisten gebraucht werden?<br>Den Beobachtungen der VAG nach gibt es im Bereich von Haltestellen zurzeit keine<br>Notwendigkeit Gleise durch sturzsichere Straßenbahngleise zu ersetzen.<br></li><li>Welche Zeit müsste man für den Einbau der Schienen einplanen?<br>Der Einbau erfordert einen Austausch der Gleise mit den erforderlichen Straßenbauarbeiten<br>in der Fahrbahn. Der Einbau dieses System kann nur im Rahmen von Sanierungsarbeiten des<br>Gleisoberbaus erfolgen. In Folge dessen eine Einstellung des Stadtbahnbetriebs notwendig<br>ist. Ein Einbau unter Betrieb oder in den nächtlichen Betriebspausen ist nicht möglich.<br></li><li>Wie hoch wären die Kosten für solche Umbaumaßnahmen?<br>Aktuell gibt es in Baden-Württemberg keine Referenzen in denen das System bei<br>Straßenbahnbetrieben eingesetzt wurde. Sollte der Einbau des Systems im Rahmen von<br>Neubauarbeiten oder der Sanierung des Oberbaus erfolgen, so ist eine umfangreiche<br>Zulassung dieses neuen Systems bei der Technischen Aufsichtsbehörde Baden-Württemberg erforderlich. Nach den bisherigen der VAG vorliegenden Informationen führt der Einbau von sturzsicheren Straßenbahngleisen zu Kostensteigerungen in Höhe des ca. 1,8-fachen Betrags eines neuen Standardoberbaus. Hinzu kommen noch der erhöhte<br>Aufwand für den jährlichen Unterhalt sowie der Erneuerung des Gummiprofils nach einer<br>Standzeit von maximal 2 Jahren.</li></ol>



<p>Wir werden die weiteren technischen Entwicklungen und Innovationen in diesem Bereich<br>beobachten und sind hierzu auch weiter im Austausch mit unseren Kolleg_innen in Basel.</p>



<p>Wir hoffen, Ihnen mit unseren Ausführungen einen geeigneten Überblick zu geben und<br>stehen auch sehr gerne jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.</p>



<p>Mit freundlichen Grüßen</p>



<p><br>FREIBURGER VERKEHRS AG</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/antwort-sturzsichere-strassenbahngleise/">Antwort: Sturzsichere Straßenbahngleise</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Redebeitrag: Franco Orlando zum Fuß- und Radverkehr in Freiburg</title>
		<link>https://fdp-bff.de/redebeitrag-franco-orlando-zum-fuss-und-radverkehr-in-freiburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[PR FDP-BFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 18:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätswende]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Franco Orlando begrüßt den Vorstoß der Verwaltung, für Fuß- und Radverkehr mehr Abstand, und damit auch mehr Sicherheit zu schaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/redebeitrag-franco-orlando-zum-fuss-und-radverkehr-in-freiburg/">Redebeitrag: Franco Orlando zum Fuß- und Radverkehr in Freiburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Für Menschen, die in Freiburg zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, soll mehr Sicherheit geschaffen werden. <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://fdp-bff.de/franco-orlando-bff/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Franco Orlando</a> begrüßt die Stoßrichtung der Verwaltung in seiner Rede und betont, dass eine Bedeutungssteigerung beim Fuß- und Radverkehr, zusammen mit dem ÖPNV, einen wichtigen Anteil bei der Reduzierung des CO2-Ausstoßes der Stadt Freiburg spielen wird.</strong></p>



<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,</p>



<p>liebe Kolleginnen und Kollegen,<br>sehr geehrte Damen und Herren,</p>



<p>nach den sehr engagierten Reden von Kollegin Stein und Elferratskollege Schillinger möchten wir uns auch ganz herzlich für die Vorlage und die Ausführungen zur Mobilität während der Corona-Pandemie bedanken, wir hatten das Thema bereits letzte Woche im Mobilitätsausschuss auf der Tagesordnung.&nbsp;</p>



<p>Wir – und allen voran ich als begeisterter Fahrradfahrer und Fahrradfan (manche bezeichnen mich als fahrradverrückt) begrüßen die Mobilitäts- und Verkehrswende in Freiburg natürlich sehr, wenn sie denn endlich richtig kommt.</p>



<p>Selbstverständlich setzen wir uns dafür ein, damit es in dieser Hinsicht mit großen Schritten vorangeht. Dass wir praktisch alles dafür tun müssen, ist unstrittig &#8211; jedoch auch mit sehr hohen Kosten verbunden. Im Gegenzug wäre es daher auch sehr wichtig gewesen, über mögliche Einsparpotenziale nachzudenken, da unser Haushalt unter den aktuellen Gegebenheiten leider keinen Spielraum lässt.</p>



<p>Das ist auch der Grund, warum unsere Fraktion der Freien Demokraten/ Bürger für Freiburg bei dem ersten Ergänzungsantrag leider nicht mitmachen konnte.<br>Den zweiten Änderungsantrag zu diesem TOP haben wir dagegen sehr gerne mit vorangebracht, wobei es uns sehr wichtig war, dass Pflege- und Lieferdienste sowie Handwerker*innen in der Innenstadt gute Gegebenheiten fürs Parken vorfinden. Aber auch, dass jetzt geprüft wird, den jeweils am nächsten zu einer Kreuzung gelegenen PKW-Stellplatz zu Fahrradstellplätzen umzuwandeln, ist sinnvoll. Für Autofahrer*innen verbessert es die Einsicht in kreuzende Straßen, was für mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden führt, und auch mehr Fahrradstellplätze werden dringend gebraucht.</p>



<p>In Bezug auf Corona kann ich als Inhaber eines Fahrradfachhandels natürlich ein Lied davon singen, dass das Fahrrad momentan für die Freiburgerinnen und Freiburger so attraktiv ist, wie vielleicht noch nie. Fahrradfahren boomt regelrecht. Da es aller Voraussicht nach noch etwas dauert, bis es einen probaten Impfstoff geben wird, wird man in Zukunft auf den Fuß- und Radverkehr ausweichen müssen. Die öffentlichen Verkehrsmittel werden vermutlich auf einem Tiefstand bleiben. Denn die Menschen haben Angst – Angst vor dem Infektionsrisiko und der damit verbundenen Ansteckung.</p>



<p>Es lohnt sich aber auch, einen wichtigen Aspekt abseits von Corona näher in den Blick nehmen:&nbsp;</p>



<p>Gleichwohl ca. 80 Prozent der innerstädtischen Wege umweltfreundlich sind &#8211; über ein Drittel werden auf dem Rad zurückgelegt, die Anteile bei den Fußgängern und Nutzern der öffentlichen Verkehrsmittel liegen bei knapp 30 bzw. rund 20 Prozent – hat Freiburg aufgrund seiner&nbsp; sozioökonomischen Strukturen einen vergleichsweise hohen CO2-Ausstoß von 5 Kilo. Andere Städte, die nicht so fahrradfreundlich sind, liegen teilweise bei nur ca. 3 Kilo.</p>



<p>Der CO2-Ausstoß muss mittelfristig gesenkt werden. Ziel sollte daher sowohl die Zunahme im Fuß- und Radverkehr als auch die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel sein. Wie bereits zuvor erwähnt, gestaltet sich dieses Vorhaben &#8211; wie aktuell bei der VAG ersichtlich &#8211; aufgrund der Pandemie als äußerst schwierig bis nahezu unmöglich. Daher ist es richtig, auf das Fahrrad und die Radwege zu setzen. Verkehrspolitisches Ziel sollte es daher sein, Fahrradfahren und in diesem Zusammenhang die Radvorrangrouten zu priorisieren: gerade jetzt, wo die letzten Wochen sogar das Schreckgespenst einer Renaissance des Autoverkehrs durch die Medien geistert.</p>



<p>Aktuelle Zahlen und Tendenzen liefern leider deutliche Belege dafür. Tun wir etwas dafür, dass wir dieser Entwicklung gegensteuern – aber bitte gemäßigt und mit gesundem Menschenverstand, ab und zu wünschen wir uns da etwas weniger Dogmatik und mehr Innovation, wie den Einbezug von modernen Mobilitätsformen wie z.B. E-Autos oder auch Car-Sharing, um unsere Klimaziele zu erreichen.&nbsp;</p>



<p>Von der Verwaltung wünschen wir uns gerne mehr Mut, um signifikante Akzente zu setzen und die Verkehrswende mit einem umfangreichen Mobilitätskonzept für unsere Fahrradhauptstadt Freiburg endlich weiter voranzubringen.</p>



<p>Freuen wir uns also auf viele Fahrräder auf sicheren Fahrradwegen &#8211; vielen Dank für die Aufmerksamkeit.<strong>&nbsp;</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/redebeitrag-franco-orlando-zum-fuss-und-radverkehr-in-freiburg/">Redebeitrag: Franco Orlando zum Fuß- und Radverkehr in Freiburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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		<title>Amtsblatt: StvO-Novelle zügig umsetzen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 12:16:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserem jüngsten Beitrag im Amtsblatt präsentieren wir unseren Antrag für die kommende Sitzung des Gemeinderats, der die Umsetzung der neuen Straßenverkehrs-Ordnung in Freiburg voran bringen soll. Wir können den Radverkehr sicherer, Carsharing einfacher und Parkverstöße teurer machen. All das sind kleine, aber wichtige Schritte auf dem Weg hin zur Mobilitätswende. Das aktuelle Amtsblatt als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/amtsblatt-stvo-novelle-zuegig-umsetzen/">Amtsblatt: StvO-Novelle zügig umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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<p>In unserem jüngsten Beitrag im Amtsblatt präsentieren wir unseren Antrag für die kommende Sitzung des Gemeinderats, der die Umsetzung der neuen Straßenverkehrs-Ordnung in Freiburg voran bringen soll. Wir können den Radverkehr sicherer, Carsharing einfacher und Parkverstöße teurer machen. All das sind kleine, aber wichtige Schritte auf dem Weg hin zur Mobilitätswende.<br><br><a href="https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-1424749856/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_762.pdf">Das aktuelle Amtsblatt als PDF (auf freiburg.de)</a></p>



<p>Unser Beitrag im Wortlaut:</p>



<p>&#8222;Einiges wird sich ändern mit der Neufassung der Straßenverkehrsordnung, die der Bundesrat Mitte des Monats beschlossen hat. Die neuen Maßnahmen, wie zum Beispiel für mehr Sicherheit im Radverkehr, für mehr Vorteile beim Carsharing oder in Form höherer Bußgelder für Parkverstöße, müssen nun von den Kommunen umgesetzt werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://fdp-bff.de/wp-content/uploads/2020/02/franco-bike-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4824" width="265" height="265"/><figcaption><em>Freut sich über mehr Sicherheit beim Radfahren: unser Stadtrat Franco Orlando</em></figcaption></figure></div>



<p>Damit Freiburg auch hier eine Vorreiterrolle einnimmt, haben wir bereits zur nächsten Sitzung des Gemeinderats einen umfassenden Antrag dazu gestellt. Die Stadtverwaltung wird darin aufgefordert, zeitnah zu prüfen und umzusetzen, wo und wie die neuen Möglichkeiten Anwendung finden können.</p>



<p>So können nun beispielsweise eigene Fahrradzonen ausgewiesen werden, in denen Rädern Vorrang vor anderen Verkehrsteilnehmenden eingeräumt wird. Sie orientieren sich an den bestehenden Regeln für Fahrradstraßen. Gerade in Freiburg sind einige Bereiche mit hohem Radverkehr in Wohngebieten denkbar, in denen eine solche Ausweisung sinnvoll erscheint, etwa im Bereich der Altstadt oder im Umfeld von Schulen.</p>



<p>Für den Radverkehr bietet sich eventuell auch der Einsatz des Grünpfeils ausschließlich für Radfahrende an. Auch das neue Schild des Überholverbots von Fahrrädern könnte an einigen Stellen für mehr Sicherheit sorgen.</p>



<p>Für Carsharing können künftig leichter eigene Parkplätze ausgewiesen werden. Die Anbieter sind dadurch weniger auf zentrale Anlaufstellen für die Nutzung der Wagen angewiesen. Mittelfristig könnte so in Freiburg ein Free-Floating-Konzept angewandt werden, bei dem Nutzer*innen ihre Autos unabhängig vom Anbieter einfach auf dem nächsten Carsharing-Parkplatz abstellen können. Dadurch wird auch mehr als den bestehenden zwei Anbietern die Chance gegeben, die Freiburger*innen durch das beste Angebot von den Vorzügen des Carsharings zu überzeugen.&#8220;</p>
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