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	<title>Gymnasium Archive | FDP &amp; BFF Fraktion</title>
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	<title>Gymnasium Archive | FDP &amp; BFF Fraktion</title>
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		<title>Redebeitrag: Zermürbungstaktik der Schulverwaltung geht auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PR FDP-BFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 17:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rat will eine Gemeinschaftsschule am Tuniberg, der Tuniberg möchte ein Gymnasium. Heute siegt die Zermürbungstaktik der Verwaltung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/redebeitrag-zermuerbungstaktik-der-schulverwaltung-geht-auf/">Redebeitrag: Zermürbungstaktik der Schulverwaltung geht auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Schulbürgermeisterin und die Mehrheit des Gemeinderats setzen das Projekt Gemeinschaftsschule am Tuniberg durch, obwohl die Fronten verhärtet sind und es wenig Platz für eine sachliche Diskussion gibt. Sascha Fiek drückt aus, dass wir der Gemeinschaftsschule gerne eine Chance geben, aber sie nicht aus Sozialromantik immer und überall die Lösung sein kann. Am Tuniberg ist sie es aus unserer Sicht nicht.</strong></p>



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<p>Verehrter Herr Oberbürgermeister,</p>



<p>liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>



<p>die Schulbürgermeisterin will und wird heute zusammen mit ihrer Schulverwaltung und der Mehrheit des Gemeinderats das Projekt Gemeinschaftsschule am Tuniberg durchdrücken. Leider sind die Fronten inzwischen so verhärtet, dass kaum mehr Raum für eine sachliche Diskussion bleibt.</p>



<p>Ein mögliches Gymnasium am Tuniberg wird von den Gegnern dieser Schulart wie im Hauptausschuss letzte Woche inzwischen als Zwergengymnasium verunglimpft, anstatt sich zu fragen, wie man eine solche Schule attraktiv und pädagogisch so wertvoll gestalten kann, dass sie Wirkung auch weit über den Tuniberg hinaus entfalten wird. Dann müsste man auch nicht mehr trotz des erwarteten starken&nbsp; Bevölkerungswachstums am Tuniberg und zunehmender Migration die Schüler:innenzahl schlecht reden. Und in einer sachlichen Debatte würde man sich auch der Frage annehmen, wie man die Erprobung der Gemeinschaftsschule räumlich im Stadtgebiet verteilt, anstatt diese aneinandergrenzen zu lassen.&nbsp;</p>



<p>Es gibt bislang nach unserer Auffassung noch keine handfeste Evaluation oder belastbare Zahlen, ob die Gemeinschaftsschule mehr ist als nur Sozialromantik und ob sie die in sie gesetzten Erwartungen wirklich erfüllen kann. Wir als Fraktion waren und sind gleichwohl dennoch&nbsp; bereit, der Gemeinschaftsschule eine Chance zu geben, weshalb wir im Stadtteil Dietenbach für die Einrichtung einer solchen gestimmt haben. Denn ohne Frage hat das pädagogische Konzept spannende Ansätze, die es weiterhin zu testen gilt, um herauszufinden, was sich bewährt und was nicht.</p>



<p>Der Gemeinschaftsschule eine Chance zu geben, heißt aber nicht, sie als alleinigen Standard einzuführen und heißt auch nicht, dass sie immer und überall passend ist.&nbsp;</p>



<p>Wer den Tuniberg kennt, wer die Menschen am Tuniberg kennt und wer die Geschichte des Tunibergs kennt, kann eigentlich nur zu dem Schluss gelangen, dass dort ein Gymnasium die passendere Schulart für eine weiterführende Schule ist.&nbsp;</p>



<p>Dies stünde nicht nur im Einklang mit vielen Stellungnahmen, Argumenten und Beschlüssen der Ortschaftsräte am Tuniberg. Zuletzt hat dies Silvia Schumacher mit ihrem Ortschaftsrat in Opfingen klar auf den Punkt gebracht und nochmals alle sachlichen Argumente ins Feld geführt, wie das zuvor auch andere Tuniberggemeinden gemacht haben.&nbsp;</p>



<p>Schon der eigene Schulentwicklungsplan der Stadt spricht eine klare Sprache und gibt die Prioritäten vor. Schwarz auf Weiß steht dort geschrieben, dass in den nächsten Jahren ein großer Mangel an Gymnasialplätzen besteht. Aber dieses Problem wurde auf die lange Bank geschoben. Gemeinschaftsschule first, Gymnasium second lautet die Devise und das trotz des Beschlusses pro Gemeinschaftsschule im Dietenbach. Das Projekt Bertholdgymnasium wurde ad acta gelegt, die Rochade Lycée Turenne ist kläglich gescheitert und neue Ideen oder Konzepte sind nicht in Sicht.</p>



<p>Doch die Zermürbungstaktik der Schulverwaltung geht heute auf. Die Ortschaftsräte sind schon zu Rückzugsgefechten verleitet worden und klammern sich nun an den Strohhalm der Verbundschule bzw. einer&nbsp; Campuslösung.&nbsp;</p>



<p>Aber auch diese Ideen und damit verbundenen Hoffnungen werden von der Verwaltung ambitionslos und mit dünner Argumentation beiseite gewischt, anstatt sie einer ernsthaften Prüfung zu unterziehen. Das Dezernat II wird inzwischen nur noch mit parteipolitischer grüner Brille regiert. Da ist kein Raum mehr für Kompromissfähigkeit oder für Lösungen im Konsens, wie wir es auch schon an anderer Stelle erleben mussten.&nbsp;</p>



<p>Von der Bürgermeisterbank erwarten wir jedoch, dass sie sich um Ausgleich bemüht und tragfähige Lösungen für die Gesamtbevölkerung über die eigenen politischen Ideen hinweg findet.&nbsp;</p>



<p>Das können wir in der Freiburger Schulpolitik nicht mehr erkennen und lehnen die Vorlage daher ab.</p>



<p>Vielen Dank</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/redebeitrag-zermuerbungstaktik-der-schulverwaltung-geht-auf/">Redebeitrag: Zermürbungstaktik der Schulverwaltung geht auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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		<title>Claudia Feierling zum Gymnasienausbau in Freiburg</title>
		<link>https://fdp-bff.de/claudia-feierling-zum-gymnasienausbau-in-freiburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[PR FDP-BFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2020 17:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Berthold]]></category>
		<category><![CDATA[Feierling]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Tuniberg]]></category>
		<category><![CDATA[Weingarten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir unterstützen den Bau eines neuen Gymnasiums am Tuniberg. Der Ausbau des Berthold-Gymnasiums erscheint aber eher wie ein Schnellschuss, der keinen akuten Bedarf deckt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/claudia-feierling-zum-gymnasienausbau-in-freiburg/">Claudia Feierling zum Gymnasienausbau in Freiburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein neues Gymnasium soll am Tuniberg entstehen. Wir stehen als Fraktionsgemeinschaft hinter dem Projekt, und auch zur Schulform des Gymnasiums. Den Ausbau des Berthold-Gymnasiums hingegen sehen wir kritischer, es adressiert keine akute Notwendigkeit im Freiburger Osten, und weiterführende Schulen, in denen noch Plätze frei sind, sind von dort auch gut erreichbar.</strong></p>



<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br>sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Stuchlik,<br>liebe Kolleginnen und Kollegen, </p>



<p>Was ist eigentlich Bildung für uns?</p>



<p>Wenn man letzte 3 Monate anguckt, die wir erlebt haben, dann wissen wir was Bildung für uns tatsächlich bedeutet</p>



<p>Ich habe noch nie erlebt, dass Schüler_innen so dringend wieder in Schule wollen,und auch dass Eltern wieder sich für ihre Kinder eine Ganztagsbeschulung wünschen.</p>



<p>Was wir ihnen im vergangenen Vierteljahr zugemutet haben war einfach zu viel.</p>



<p>Dass es so weit kommen konnte wirft aber auch die Frage auf:<br>Wieso haben Kinder und ihre Eltern in der Politik eine so schwache Vertretung?</p>



<p>Ich erinnere auch daran, wer die Entscheidung für Schulen und die zugehörigen Schularten trifft. Bereits in der 3. Klasse reden die Schüler_innen untereinander und fragen: “Und, wo gehst&nbsp; du hin?”. Die endgültige Entscheidung hingegen treffen die Eltern, und oft i enger Absprache mit den Kindern und Lehrer_innen,</p>



<p>Eine von mir sehr geschätzte Politikerin der Grünen, die auch noch bis vor kurzem Abgeordnete des deutschen Bundestages war, hat einmal gesagt: “Kümmert euch doch weniger um den Zwist zwischen den Schularten und mehr darauf, was in der Schule passiert.” Das habe ich mir zu Herzen genommen und lege immer einen besonderen Fokus darauf, was innerhalb der Schulen passiert, unabhängig davon, ob Hauptschule, Realschule, Gymnasium oder Gemeinschaftsschule.</p>



<p>Ich halte den Standort Tuniberg für richtig, und dort eine Schule zu bauen wäre auch angemessen. Die Gemeinden dort haben inzwischen über 14.000 Einwohner_innen und im Rahmen einer weitgehenden Bürgerbeteiligung haben sich diese für eine Schule ausgesprochen, in Opfingen oder in einer anderen Gemeinde. Daher sind die Voraussetzungen da, es ist an der Zeit, dort eine Schule zu bauen.</p>



<p>Die Eltern in den dortigen Gemeinden haben sich im Rahmen der Beteiligung dabei klar für ein Gymnasium ausgesprochen. Ich habe persönlich absolut nichts gegen das Konzept der Gemeinschaftsschulen, aber im vorliegenden Fall ist dieses sowohl rechtlich schwierig, auch widerspricht es dem expliziten Wunsch der Eltern dort.</p>



<p>Ich plädiere aber dennoch dafür, dass auch in diesem Bereich für den Tuniberg mittelfristig eine Lösung gefunden werden muss, denn am Tuniberg wird weiterhin gebaut werden und dementsprechend werden dort auch bald mehr als 14.000 Menschen wohnen.</p>



<p>Auch den Ausbau des Berthold-Gymnasiums sollen wir an dieser Stelle noch einmal überdenken. Zunächst erscheint der Druck, mehr Schulplätze schaffen zu müssen, im Osten der Stadt wesentlich geringer als im Westen.Auch erinnere ich daran, dass die Straßenbahnlinie vom Bertholdgymnasium in 10 Minuten in die Innenstadt führt, wo es bekanntermaßen noch Plätze an den weiterführenden Schulen gibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/claudia-feierling-zum-gymnasienausbau-in-freiburg/">Claudia Feierling zum Gymnasienausbau in Freiburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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