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	<title>Eisstadion Archive | FDP &amp; BFF Fraktion</title>
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	<title>Eisstadion Archive | FDP &amp; BFF Fraktion</title>
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		<title>Lebenszeichen vom Eisstadion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PR FDP-BFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2023 13:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Eishalle]]></category>
		<category><![CDATA[Eisstadion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Standort für das neue Eisstadion steht. Der Prozess ist zwar nicht ideal, aber ein Stadion ist besser als keins.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/lebenszeichen-vom-eisstadion/">Lebenszeichen vom Eisstadion</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit dem Bebauungsplan für das Gelände westlich der Messe steht der Standort für das neue Eisstadion fest. Damit ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer dringend benötigten neuen Eishalle für den Breiten- und Spitzensport in unserer Stadt getan. Dazu unser Stadtrat Franco Orlando:</strong></p>



<p>&#8222;Wir haben schon bei der Stadthalle erlebt, wie ein baufälliges Gebäude von heute auf morgen dicht gemacht wurde. Das droht auch bei der Echte-Helden-Arena mit jedem weiteren Tag. Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren, denn der Eissport in Freiburg hängt nach wie vor am seidenen Faden”.</p>



<p>Natürlich würde sich unsere Fraktion mehr Weitsicht beim Bau der Eishalle wünschen. Eher früher als später wird eine zweite Eisfläche benötigt, und dass diese nicht von Anfang an eingeplant ist, wird eine Erweiterung in der Zukunft nur noch teurer machen. Und bei der Finanzierung der Halle wird die Stadt tief in die Tasche greifen müssen, nicht zuletzt, weil die Herkunft des 25%igen Kostenanteils des EHC noch mehr als unklar ist. Wir können nur mit Unverständnis den Kopf schütteln, dass die Stadt willigen Entwicklern, die der Stadt gerne ein besseres Stadion gebaut hätten, die kalte Schulter zeigt.</p>



<p>Doch im derzeitigen politischen Klima in Stadtrat und Verwaltung ist ein solch mutiger Schritt nicht möglich. Franco Orlando bringt es deshalb auf den Punkt: “Ein Eisstadion ist besser als kein Eisstadion. Wenn wir dafür jetzt ohne Not eine millionenschwere Kröte schlucken müssen, dann ist das so. Der Eissport in Freiburg darf darunter nicht leiden, aber wir werden Rat und Regierungsbank konsequent daran erinnern, dass es auch anders gegangen wäre”.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/lebenszeichen-vom-eisstadion/">Lebenszeichen vom Eisstadion</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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		<title>Antrag: Investorenwettbewerb für neue Eishalle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PR FDP-BFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 14:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Breitensport]]></category>
		<category><![CDATA[EHC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit SPD, CDU, JUPI und FW bringen wir einen Investorenwettbewerb für den Bau eines neuen Eisstadions in Freiburg auf den Weg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/investorenwettbewerb/">Antrag: Investorenwettbewerb für neue Eishalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit einem gemeinsamen Antrag im Gemeinderat haben die Fraktionen der <a href="http://spd-kulturliste.de">SPD/Kulturliste</a>, <a href="https://www.cdu-fraktion-freiburg.de">CDU</a>, <a href="https://www.jupi-freiburg.de">JUPI</a>, FDP&amp;BFF und <a href="https://www.freie-waehler-fraktion-freiburg.de">Freien Wähler</a> &#8211; eine formale Gemeinderatsmehrheit &#8211; einen Investorenwettbewerb für ein neues Eisstadion auf den Weg gebracht.&nbsp;</strong></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><a href="https://fdp-bff.de/wp-content/uploads/2021/02/210112_34er-Antrag-Neues-Eisstadion.pdf">Der Antrag als PDF</a></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><a href="https://fdp-bff.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-PM-34er-Antrag-Neues-Eisstadion.pdf">Die gemeinsame Pressemitteilung als PDF</a></p>



<p>Im Rahmen dieses Wettbewerbs sollen durch private Investoren Vorschläge hervorgebracht werden, wie nach dem Auslaufen der Betriebsgenehmigung für die “Echte-Helden-Arena” 2024 dennoch eine langfristige Zukunft für den Eissport in der Region gesichert werden kann.&nbsp;</p>



<p>Aufgrund der angespannten Haushaltslage, welche eine Eigenfinanzierung einer neuen Eishalle durch die Stadt derzeit ausschließt, war dieser Schritt notwendig geworden. Der Antrag sieht eine Reihe von Kriterien vor, welche durch die eingereichten Konzepte zu erfüllen sind, darunter ein nachhaltiges Energiekonzept, ein Verkehrskonzept, zwei Eisflächen und nach Möglichkeit die Erfüllung der Kriterien der DEL-Tauglichkeit sowie der Vorgaben des Zentren- und Märktekonzepts.</p>



<p>&#8222;Die Verwaltung hat uns lange genug hingehalten, nun versuchen wir ohne Scheuklappen für den Eissport Tempo in das Thema zu bekommen&#8220;, so Stefan Schillinger, sportpolitischer Sprecher der SPD/Kulturliste.<br><br>“Die Lage ist ernst. Für eine zukunftsfähige Lösung des Eissports in Freiburg sollten wir jetzt offen in alle Richtungen denken, um keine Chance zu verpassen”, so Carolin Jenkner, Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion.</p>



<p>„Wir sind es dem EHC, den Breitensportler*innen und Fans schuldig, jetzt schnell Klarheit über die Zukunft des Eissports in Freiburg zu schaffen. Dafür muss die Stadtverwaltung möglichst schnell ein Investor*innenmodell ausschreiben“, erklärt Simon Sumbert, Fraktionsvorsitzender JUPI.<br><br>Der Fraktionsvorsitzende der FDP&amp;BfF, Sascha Fiek, äußerte dazu: “Wenn der Eissport in Freiburg noch eine Chance bekommen soll, müssen wir auch im Gemeinderat und der Verwaltung bereit sein, neue Wege zu gehen.</p>



<p>Stadtrat Kai Veser von den Freien Wählern: “Das Kapitel Eisstadion ist ein Offenbarungseid der Stadt und ich hoffe, dass die Stadt sich für neue Möglichkeiten öffnet.”</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/investorenwettbewerb/">Antrag: Investorenwettbewerb für neue Eishalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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		<title>Redebeitrag: Sascha Fiek über die Zukunft des Eissports in Freiburg</title>
		<link>https://fdp-bff.de/redebeitrag-sascha-fiek-uber-die-zukunft-des-eissports-in-freiburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[PR FDP-BFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 11:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Breitensport]]></category>
		<category><![CDATA[Eisstadion]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzensport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um auch nach 2024 Eissport in Freiburg zu ermöglichen, müssen Teile des Rats jetzt über den eigenen Schatten springen, meint Sascha Fiek.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/redebeitrag-sascha-fiek-uber-die-zukunft-des-eissports-in-freiburg/">Redebeitrag: Sascha Fiek über die Zukunft des Eissports in Freiburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Noch immer gibt es keine konkreten Pläne dafür, wie es mit dem Eissport in Freiburg nach der Stilllegung der jetzigen Eishalle 2024 weitergeht. Sascha Fiek betont in seiner Rede, dass es sehr wohl Alternativen zur Finanzierung durch die öffentliche Hand gibt, dafür aber viele im Gemeinderat ihre Angst vor privatem Engagement für den Breiten- und Spitzensport in der Region über Bord werfen müssen.</strong></p>



<p>Verehrter Herr Oberbürgermeister,<br>liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>



<p>Die Suche nach einer neuen Lösung für den Eissport in Freiburg ist wahrlich kein Ruhmesblatt für die Verwaltung. Nicht erst seit gestern, sondern bereits seit vielen Jahren wissen wir alle darum, dass die bestehende Halle entweder grundlegend saniert werden oder eben ein neuer Standort gefunden werden muss. Immer wieder wurde von Seiten des Gemeinderats darum gebeten, die Suche nach einer dauerhaften Lösung voranzubringen. Geschehen aber ist zu lange nichts und da taugt auch Corona nicht als Ausrede. Denn schon 2018, spätestens 2019 hätten wir Klarheit haben können, ja haben müssen.&nbsp;</p>



<p>Wie kraftlos und mutlos das Vorgehen der Verwaltung ist, davon zeugen die aktuelle Vorlage aber auch die Antworten auf unsere Anfrage.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>So, wie sie als Verwaltung die Sache derzeit anpacken, ist es schlicht ein Tod auf Raten für den Eissport in Freiburg.</p>



<p>Man musste kein Hellseher sein, um angesichts der wegbrechenden Finanzen bereits Mitte des Jahres zu wissen, dass der Haushalt nicht mehr in der Lage sein würde, aus eigener Kraft ein neues Stadion zu stemmen. Ich wurde viel dafür gescholten, dies auch bereits vor Monaten öffentlich laut gesagt zu haben und mir wurde sogar vorgeworfen, ich hätte aus nichtöffentlicher Sitzung berichtet, was schlicht Humbug ist, denn allen hier im Raum war unabhängig von irgendwelchen Sitzungen klar, was die Stunde geschlagen hat.</p>



<p>Insofern klingt es schon fast wie Hohn, wenn in der Vorlage der Verwaltung nun auf Zeit gespielt wird und man in den nächsten beiden Jahren die Planungen nur -wenn überhaupt- auf Sparflamme laufen lassen will, um auf das Wunder einer spontanen Geldvermehrung im Haushalt zu warten. Ehrlicher wäre es dann gewesen, der Bevölkerung gleich zu sagen, sie solle sich im Umland nach Möglichkeiten zum Schlittschuhlaufen umsehen und die Spieler des EHC hätten auch gleich die Schuhe an die Wand hängen können, anstatt nochmal auf dem Eis aufzulaufen.</p>



<p>Lasst uns doch an der Stelle wenigstens heute ehrlich sein. Die Stadt wird weder bis zum Ende der Betriebsgenehmigung ein Stadion bauen noch unmittelbar danach.&nbsp;</p>



<p>Insofern wird es nur mit einem Investorenmodell gehen. Und um das zu realisieren, wird es einiger Anstrengung und Flexibilität bedürfen. Viele hier müssen die Angst vor privatem Engagement über Bord werfen, müssen subjektive städtebauliche Erwägungen hintanstellen und bereit sein, liebgewonnene Regeln anzupassen, um den Neubau eines Stadions zu ermöglichen. Da ist es wenig hilfreich, jetzt mit Anträgen gleich starre Vorfestlegungen zu treffen, bevor man überhaupt mit potenziellen Investoren gesprochen hat.&nbsp;</p>



<p>Und das alles muss schnell geschehen. Wir brauchen eine Entscheidung und zwar eine Entscheidung im Jahr 2021, ob wir entweder dem Eissport den Stecker ziehen oder ob wir uns am Riemen reißen und neue Wege zu gehen bereit sind. Nur einen Tod auf Raten hat der Eissport jedenfalls nicht verdient. Anders als die Grünen sind wir als Fraktion dazu bereit, aufgeschlossen, unvoreingenommen und ergebnisoffen an eine schnelle Neuplanung unter Einbeziehung privater Investoren zu gehen und hoffen, dass sich dem viele Fraktionen und auch die Verwaltung anschließen werden.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/redebeitrag-sascha-fiek-uber-die-zukunft-des-eissports-in-freiburg/">Redebeitrag: Sascha Fiek über die Zukunft des Eissports in Freiburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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		<title>Antwort: Investoren für neue Eishalle</title>
		<link>https://fdp-bff.de/antwort-anfrage-eisstadion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[PR FDP-BFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 11:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Eisstadion]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Ivestoren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Antwort auf unsere Anfrage erklärt sich die Stadt bereit, Investorenmodelle für ein neues Eisstadion ergebnisoffen zu prüfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/antwort-anfrage-eisstadion/">Antwort: Investoren für neue Eishalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In der Antwort auf <a href="https://fdp-bff.de/anfrage-investoren-fuer-neue-eishalle/">eine Anfrage unserer Fraktion zur Prüfung von Investorenmodellen für den Neubau der Eishalle</a> geht die Verwaltung deutlich weiter als bisher. So sieht die Stadt für ein solches Modell durchaus potential, und berichtet bereits von einem vorliegenden Vorschlag. Keine Auskunft gibt die Stadt darüber, weshalb die veranschlagten Kosten für eine Eishalle so viel höher sind als in anderen Städten, die vergleichbare Hallen für einen Bruchteil der Freiburger Kostenschätzung bereits gebaut haben.</strong></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><a href="https://fdp-bff.de/wp-content/uploads/2020/11/2020_11_09_APS_§24-Anfrage_FDPBfF_Eisstadion_Korrektur_Ziff.-2.pdf">Die Antwort der Verwaltung als PDF</a></p>



<p><strong>Anfrage nach § 24 Abs. 4 GemO zu Sachthemen außerhalb von Sitzungen<br>hier: Neubau Eisstadion</strong></p>



<p>Sehr geehrter Herr Stadtrat Fiek,<br>vielen Dank für Ihr Schreiben vom 06.10.2020 an Herrn Oberbürgermeister Horn. In Absprache mit dem Oberbürgermeister antworte ich Ihnen gerne auf Ihre Fragen zum Thema „Neubau Eisstadion“. Ihre Fragen kann ich wie folgt beantworten:</p>



<p>1. Sind bereits Investoren auf Sie zugekommen, welche bereit wären, das Stadion zu bauen und an die Stadt oder eine Tochtergesellschaft zu verpachten?</p>



<p>Die Verwaltung ist seit wenigen Wochen im Besitz eines Exposés eines Freiburger Investors, in dem ein Konzept für eine Eishalle in Kombination mit Einzelhandelsbetrieben vorgestellt wird. Eine erste Sichtung hat das Erfordernis einer tiefgehenden Prüfung der dort genannten Annahmen und Kostenangaben durch die Verwaltung ergeben. Gespräche mit dem Investor sind zeitnah geplant.</p>



<p>2. Steht zu erwarten, dass über einen Investorenwettbewerb noch eine deutliche<br>Kostenreduktion erreichen werden könnte? Und auf welche potenziellen Investoren ist die Stadt bislang zugegangen?</p>



<p>Die Verwaltung prüft alle Möglichkeiten ergebnissoffen. Stand heute gehen wir nicht davon aus, dass ein Investorenwettbewerb das gewünschte Ergebnis bringen wird. Denn Eishallen in der hier interessanten Größe von 3.000 bis 5.000 Zuschauern lassen sich nicht mit Gewinn betreiben und werden stets ein Zuschussbetrieb bleiben. Zudem arbeiten Investoren i. d. R. mit ungünstigeren Finanzierungskonditionen. Daher werden Investoren nur Vorschläge entwickeln, die in Verbindung mit einer Eishalle in hohem<br>Maße „rentierliche“ Nutzungen vorsehen, um den Betrieb der Halle sicher zu stellen und die Benutzungspreise nachfragegerecht gestalten zu können. Entscheidend wird dann sein, ob diese Nutzungen dann auch mit den städtebaulichen Zielvorstellungen<br>vereinbar sind (z. B. bei der Ansiedlung großflächigen und insbesondere zentrenrelevanten Einzelhandels). Dies muss im Einzelfall beurteilt werden. Die Verwaltung wird die sich grundsätzlich bietenden Möglichkeiten zur Realisierung eines neuen Eisstadions im Zusammenwirken mit Investoren ausloten.</p>



<p>3. Wann ist mit der Übersicht über die Gesamtkosten einer Verlegung von St.<br>Christoph zu rechnen? Bis wann könnte eine Verlagerung von St. Christoph realisiert werden?</p>



<p>Da es sich um ein hochkomplexes Thema handelt, können zum jetzigen Zeitpunkt weder die Kosten noch die zeitlichen Rahmenbedingungen und Abläufe genannt werden. Hierzu sind zunächst eine politische Beauftragung und die Bereitstellung zumindest einer Planungsrate notwendig.</p>



<p>4. In vielen anderen Städten werden augenscheinlich deutlich günstigere Eisstadien gebaut, als nun durch die Stadt für eine Freiburger Eisarena veranschlagt wurden (z.B. Erdgas Schwaben Arena, Kaufbeuren, 2017, 3.500 Plätze, 23,9 Mio. / Ege Trans Arena, Bietigheim-Bissingen, 2012, 4.517 Plätze; 18 Mio./ Energie Verbund Arena Dresden, 2007, 4.412 Plätze, 29,7 Mio.). Warum wird in Freiburg das neue Eisstadion bzw. eine mögliche Mehrzweckhalle offenbar ungleich teurer? Spielt hier auch die Wahl des Architekten eine Rolle oder welche Faktoren führen zu den immensen Kosten? Können Sie uns eine detaillierte Aufstellung<br>der ermittelten Kosten zukommen lassen?</p>



<p>Die Verwaltung hat, unabhängig voneinander, mehrere solide und seriöse Kostenprognosen erarbeiten lassen, um dem Gemeinderat eine dem Sachstand angemessene und verantwortbare Entscheidungsgrundlage in Form einer belastbaren Kostenuntergrenze vorlegen zu können. Diese wurden von drei qualifizierten Büros mit unterschiedlichen methodischen Herangehensweisen erarbeitet. Die vorliegenden Kostenprognosen können wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung stellen, darüber hinaus wird dem Gemeinderat voraussichtlich in der letzten Sitzung im Jahr 2020 eine entsprechende Informationsdrucksache vorgelegt. Nach allen städtischen Kostenschätzungen liegt die Untergrenze selbst für ein (nur) DEL2-taugliches Eisstadion bei rd. 45 Mio. € und selbst die (aus Sicht der Verwaltung viel zu optimistischen) Annahmen des<br>EHC führen zu einer Untergrenze von immerhin rd. 33 Mio. €. Die eingehende Prüfung, ob durch die Einbeziehung von Investoren und/oder die konsequente Reduzierung von Standards deutlich günstigere Hallenlösungen möglich sind und was dies ggf. für Konsequenzen hätte, ist aber geplant. Die Verwaltung hält nichts davon, mit einer politischen Kostengröße ins Verfahren zu gehen.</p>



<p>5. Welche potenzielle Förderung von Bund und Land könnte es für das Projekt geben? Was wären die Voraussetzungen, um eine entsprechende Förderung zu erhalten?</p>



<p>Die Verwaltung hält es durchaus für möglich, dass eine Eishalle mit einem ausgeprägten Breitensportprofil in künftigen Investitionsförderprogrammen von Bund und Land „untergebracht“ werden könnte. Eine Prüfung einer Fördermöglichkeit wird selbstverständlich immer anhand des aktuellen Projektstandes geprüft.</p>



<p>6. Bis wann dürfen wir mit einer Berechnung der zusätzlich zu der Investition anfallenden jährlichen Betriebskosten rechnen.</p>



<p>Um Betriebskosten überhaupt prognostizieren zu können, bedarf es der Klärung vieler weiterer noch offener Fragen. Die Verwaltung wird in den kommenden Monaten in enger Abstimmung mit EHC, FWTM und ggf. Investoren ein Investitions-, Organisationsund Betriebskonzept erarbeiten. Dabei wird es eine große Rolle spielen, dass für ein neues, hoch technisiertes Gebäude wie ein Eisstadion neben den Bau- und Finanzierungskosten auch erhebliche Kosten für den Betrieb anfallen werden.</p>



<p>7. Gibt es schon konkrete Überlegungen oder wurden bereits Gespräche geführt zu möglichen Drittnutzungen fernab der bereits vorgestellten Lösungen durch Nutzung als Kongress- oder Sporthalle?</p>



<p>Wie im Fraktionsgespräch vorgestellt, bietet sich bei der Messelösung an, das unter einer künftigen Eishalle mögliche Bauvolumen mit einer Geschossfläche von bis zu 8.000 m2 für ergänzende oder zumindest verträgliche Nutzungen in die Gesamtbetrachtung einzubeziehen. Denkbar wären etwa Parkierung, kulturelle Nutzungen und Gastronomie. Einzelhandel wäre ebenso grundsätzlich denkbar.</p>



<p>Mit freundlichen Grüßen<br><br>gez.<br>Prof. Dr. Martin Haag<br>Bürgermeister</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fdp-bff.de/antwort-anfrage-eisstadion/">Antwort: Investoren für neue Eishalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://fdp-bff.de">FDP &amp; BFF Fraktion</a>.</p>
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